NO MOM’S PERFECT
Achtsamkeit, Selbstfürsorge &
Neuro-Power
für Mamas
Wieso hat uns eigentlich niemand gesagt, wie wir es schaffen können, uns im Alltagschaos zwischen Brotdosen, Windeln und Geschwisterstreit nicht selbst zu verlieren?
Ratgeber erklären dir alles über bedürfnisorientierte Begleitung und die richtige Erstausstattung. Aber auf die psychische Belastung bereitet dich kaum jemand vor. Du funktionierst im Job, schuftest in der Care-Arbeit und versuchst in den Trümmern fehlender Gleichberechtigung ein Stück Selbstbestimmung zu finden. Du willst gut für deine Kinder sorgen, brennst dabei aber fast aus.
Das System stresst – nicht du.
Dein Alltag als Mutter ist kein permanentes „Friede, Freude, Eierkuchen“. Es gibt immer wieder Situationen, die dich massiv herausfordern und an deine Grenzen bringen. Vieles von dem, was sich wie dein persönliches Versagen anfühlt, ist in Wahrheit die logische Reaktion auf Strukturen, die für die Realität von Mutterschaft nie gemacht wurden.
Aber du bist diesen Bedingungen nicht hilflos ausgeliefert. Du kannst lernen, deine biologischen Stressreaktionen zu verstehen und den „Alarm-Modus“ bewusst zu unterbrechen. Du kannst deinen Perfektionismus als das entlarven, was er ist: ein Schutzmechanismus in einem überfordernden System.
Indem du dir mit Achtsamkeit und Selbstmitgefühl begegnest, kreierst du dir eigene Räume der Freiheit. Du findest zurück in deine Handlungsfähigkeit – nicht um noch besser zu funktionieren, sondern um dir deine Lebendigkeit zurückzuholen. Das ist kein Wellness und kein Luxus, sondern notwendige Rebellion gegen ein System, das dich zu Höchstleistungen optimieren will und dich von dir selbst trennt.
Innerlich stark
Achtsamkeit im Elternsein bedeutet kein Wischiwaschi, sondern es bedeutet dich innerlich zu stärken und mental gesund zu halten. Es geht darum, hinzuschauen und wahrzunehmen – ganz ohne den Druck, schon wieder etwas „erreichen“ zu müssen. Hineinzuspüren, anstatt nur zu funktionieren.
Es bedeutet, deine Emotionen – auch die „negativen“ – neugierig anzuschauen, anstatt nur euphorischen Gefühlen nachzujagen. Es bedeutet Dir selbst mit Mitgefühl zu begegnen, anstatt dich zu verurteilen, wenn du mal wieder „überreagiert“ hast. Dabei ist achtsame Selbstfürsorge keine Strategie, die du einmal anwendest, um ein Ziel zu erreichen. Sie ist eine Haltung. Ein Prozess. Eine langsame, aber nachhaltige Veränderung. Du fängst an, dein Muttersein aus einer anderen Perspektive zu betrachten und findest zurück in deine Selbstwirksamkeit.
Durch diese bewusste Praxis kannst du:
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Wieder echte Klarheit darüber gewinnen, was du wirklich brauchst.
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Deine Fähigkeit zur Emotionsregulation stärken, um in stressigen Momenten weniger impulsiv zu reagieren.
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Dich tiefer mit deinen Gefühlen verbinden, anstatt sie nur wegzudrücken.
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Einen gesunden Umgang mit Stress entwickeln und deine Resilienz fördern.
Eine Forschungsreise zu dir selbst
Das bedeutet keinesfalls, alles schönzureden oder hinzunehmen. Im Gegenteil: Wenn du dich auf diese Reise zu dir selbst begibst, findest du die Kraft, auch deutlicher für dich einzustehen und Grenzen zu setzen. Du lernst jedoch auch, deine vermeintlichen „Macken“ als Teil deiner Einzigartigkeit wertzuschätzen, und Rollenerwartungen zu hinterfragen. Du fühlst dich insgesamt mehr mit dir verbunden und innerlich gestärkt. Dadurch kannst du Herausforderungen im Alltag mit mehr Zuversicht begegnen.
Du willst…
- deine Stress-Reaktionen besser verstehen?
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dich selbst wieder mehr spüren?
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deinen eigenen, authentischen Weg als Mama gehen?
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Lebendigkeit statt nur „Funktions-Modus“?
- die positiven Dinge im Alltag mehr wahrnehmen?
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mehr Gelassenheit für deinen Familien-Alltag
Mein Angebot
Einzelcoaching
Funktionierst du noch oder lebst du schon? Wenn dein System unter Dauerstrom steht und du dich zwischen Wut und Erschöpfung wiederfindest, schauen wir gemeinsam hinter die Kulissen. Wir lösen deine neuronalen Stressmuster auf – für mehr echte Lebendigkeit in deinem Alltag.
Workshops & Gruppen
Du bist nicht verkehrt – dein Gehirn spult nur ein automatisches Programm ab. In der Gruppe erleben wir Achtsamkeit und Selbstmitgefühl als Anker, die dich im Familienchaos halten. Gemeinsam lassen wir den Perfektionsdruck los und finden zurück zu einer echten Verbindung.
Vorträge
Echt lebendig statt perfekt gestresst – auch im institutionellen Alltag. Ich bringe wissenschaftlich fundierte Impulse zu Neuroplastizität und Achtsamkeit in Kitas und Organisationen. Praxisnah, humorvoll und direkt anwendbar für Eltern und Fachkräfte.
Grundpfeiler meiner Arbeit
Achtsamkeit
Achtsamkeit ist der Schlüssel, wenn wir als Eltern mehr mit uns selbst in Kontakt kommen wollen und nicht mehr bloß funktionieren wollen. Es ist wichtig, immer wieder innezuhalten, zu pausieren, um wahrzunehmen, was da jenseits des Funktions-Modus‘ ist. Offenheit und Neugier als Aspekte von Achtsamkeit ermöglichen mir, mich selbst mit neuen Augen zu betrachten und offen sein für das was sich zeigt. Auch vermeintlich ‚Unangenehmes‘ ist somit willkommen. Ich darf mir Dinge anschauen, ohne direkt zu bewerten. Auch kann ich dadurch immer wieder hinterfragen, ob ich gerade wirklich etwas „erreichen“ muss. Achtsamkeit hilft uns die Optimierungsfallen zu erkennen, sie zu hinterfragen und den Fokus auf die Verbindung zu uns selbst zu legen. Achtsamkeit ist jedoch nichts, das wir uns einmal erwerben und wodurch sich unser Leben dann schlagartig verändert. Es ist vielmehr eine Haltung, ein Prozess, der jedoch nachhaltige positive Effekte für unsere mentale Gesundheit hat. Sich auf diese Achtsamkeitsreise einzulassen ist eine enorme Bereicherung. Wie das im Elterndasein trotz des stressigen Alltags gelingen kann, darin unterstütze ich dich! Weiteres dazu unter dem Punkt Mindful Compassionate Parenting
Selbstfürsorge
Achtsamkeit ist die Haltung. Selbstfürsorge, die Handlung, die daraus erwächst. Sie sind für mich untrennbar miteinander verbunden. Jede Mama ist anders, steht an einem anderen Punkt im Leben, hat eine eigene Geschichte, eigene Abwehrmechanismen, eigene Wünsche und Bedürfnisse. Das, was für die eine super funktioniert, passt zu der anderen Mama überhaupt nicht. Was uns jedoch eint, ist das wir alle Kraft brauchen, um für andere da zu sein. Wenn wir fürsorglich mit anderen umgehen wollen oder auch müssen, braucht es zunächst Selbstfürsorge. Denn nur, wenn mein Glas voll ist, kann ich anderen davon etwas abgeben ohne auszutrocknen. Wir alle haben Dinge die uns stärken. Wir alle haben Situationen, die uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Manchmal haben wir vergessen, was genau das ist. Manchmal wissen wir es, aber haben das Gefühl für diese Dinge nicht genügend Zeit zu haben. Aber auch in einem vollen Alltag lassen sich „Auftanksituationen“ und „Mini-Verbindungen“ einbauen. In meiner Arbeit ist mir absolut wichtig, genau zu schauen, was zu deiner Persönlichkeit und deiner Lebenssituation passt. Ich stärke Dich darin, deinen eigenen achtsamen Weg zu gehen.
Neuro-Power
Viele unserer Verhaltensweisen als Eltern sind uralten (Überlebens-)Mechanismen unsers Gehirns geschuldet. Das Wissen darüber kann helfen endlich raus aus der Schuld und Scham – Falle als Eltern zu kommen. Nicht du bist verkehrt, wenn du mal wieder explodiert bist. Dein Gehirn hat einfach im Alarm-Modus reagiert. Gleichzeitig hat unser Gehirn aber auch die Fähigkeit zur neuronalen Plastizität. Es ist in der Lage, sich in Abhängigkeit von seiner Aktivität, neu zu strukturieren. Wir können uns als Eltern diese Neurobiologie unseres Gehirns nutzbar machen indem wir neue Verschaltungen trainieren und damit festgefahrene Strukuren verändern. Denn Blick vom Negativen wieder mehr zum Positiven lenken. Und nicht als „positiv denken“, sondern tatsächlich als neuronale Veränderung. Ich bin immer wieder fasziniert von dieser Neuro-Power.
Bewegung
Wir Mütter haben in dem ganzen Alltagsstress oftmals den Kontakt zu unserem Körper verloren. Wir funktionieren, sind für andere da und spüren weniger, was wir selber eigentlich brauchen. Bewegungsübungen können helfen sich selbst wieder mehr zu spüren, Vertrauen aufzubauen, klarere Grenzen zu setzen und neue Wege zu erforschen. Als ausgebildete NIA Trainerin nutze ich in meiner Arbeit auch kleinere Bewegungs-/Tanzelemente, damit Mütter wieder mehr bei sich ankommen können.
Das bin ich (ein Auszug):
- Name: Katrin Nevalainen, Jahrgang 1979
- Waschechte Hamburgerin und Halbfinnin
- Mama von 4 Jungs im Alter von 8-18
- 20 Jahre Erfahrung in der Begleitung von Menschen in unterschiedlichen Kontexten (Menschen mit psychiatrischen Diagnosen, verhaltensoriginäre Kinder, Eltern, Bildungsnetzwerke)
- MCP (Mindful Compassionate Parenting) Lehrerin
- ich liebe Gemeinschaft, den kreativen Austausch und den gegenseitigen Support
- leidenschaftliche Motivsockenträgerin (helfen mir beim Start in den Tag)
- Wald, See, Meer – tolle Kraftorte für mich
- NIA Tanzen ist meine Leidenschaft. Durch meine Ausbildung zur NIA Trainerin, lasse ich immer auch Bewegungselemente in meine Arbeit miteinfließen.
- Ich mag Brettspiele spielen, die Drei ??? hören, Freunde treffen, finde philosophische Fragen toll, koche gerne (und chaotisch) und liebe es die Musik im Auto voll aufzudrehen.
FAQs
Wie läuft ein Einzelcoaching ab?
1. Du meldest du dich für ein kostenloses 15-minütiges Kennenlernen.
2. Im Erstgespräch besprechen wir deine Fragen, deine Wünsche und klären inwieweit ein Coaching mit mir mit deiner „Zielvorstellung“ zusammengeht.
3. Danach kannst du in Ruhe entscheiden, ob du mit mir zusammenarbeiten möchtest.
4. Der erste reguläre Termin startet mit einer Bestandsaufnahme. Wir schauen genau, wo du aktuell stehst, was du dir wünscht, was deine Hürden sind und formulieren dein Ziel. Dabei geht es immer um ganz konkrete Situationen aus deinem Alltag und nicht irgendwelche Theorien. Und dann sind wir auch schon drin im Coachingprozess. Manchen reicht eine einzelne Coachingsitzung als Impuls um alleine an den Themen weiterzuarbeiten. Manchmal bedarf es weiterer Coaching Stunden. Dies ist sehr individuell und abhängig von vielen Faktoren wie Persönlichkeit, Themengrösse, Bedürfnissen, usw. Du entscheidest was und wieviel du brauchst.
5. je nach Bedarf weitere Coaching Stunden.
Muss ich vorher eine konkrete Frage haben?
Nein. Natürlich ist es gut, je mehr du weißt, was du erreichen möchtest. ABER, häufig ist es eine Unzufriedenheit und/oder eine diffuse Zielvorstellung. Kein Problem. Wir besprechen dann deine Situation und arbeiten gemeinsam an der Konkretisierung.
Was kostet mich ein Coaching?
Zunächst einmal kostest es Dich wahrscheinlich Überwindung. Um mich kennenzulernen und zu schauen ob die Zusammenarbeit passt, nutze das kostenlose 15-minütige Impuls-Gespräch. Danach beläuft sich dein Invest auf € 85,- für 60 min Coaching. Wenn klar ist, dass es ein größeres Thema ist und du mehrere Sitzungen möchtest, lohnt sich das Set von 5 Terminen für € 390,-
Was ist der Unterschied zwischen Coaching, Workshop und Gruppe?
Beim Einzelcoaching schauen wir ganz individuell was du brauchst um Achtsamkeit in deinen Alltag zu integrieren. Es ist ein sehr persönlicher Prozess, der in die Tiefe geht und meist viele verschiedenen Aspekte anspricht. In einem Workshop hingegen ist der Fokus auf einem bestimmten Thema, einem ausgewählten Aspekt. Neben theoretischen und alltagspraktischen Impulsen steht hier, wie auch in den Gruppen, vor allem der Austausch untereinander im Vordergrund. Die Gruppen/Kurse sind für alle, die sich gerne regelmässig (MCP z.B. für 10 Wochen), in einer vetrauten Kleingruppe, mit ihrem Eltern-Alltag auseinandersetzen wollen. Die Kurse sind intensive Übungsfelder, um achtsames Wahrnehmen und Slebstmitgefühl zu üben, kurze Hintergründe zu Stress, Emotionsregulation, Positiver Neuroplastizität zu erhalten und Erfahrungen mit anderen Eltern auszutauschen. Wenn du Dir unsicher bist, was am besten zu Dir passt, kontaktiere mich gerne!
Wann ist ein Coaching nicht geeignet?
Grundsätzlich ist das Coaching für alle offen die einen Veränderungsprozess in Gang setzen wollen. Wenn du meine Arbeit spannend findest und interessiert bist, melde dich einfach. Manchmal sind Themen jedoch so tief verwurzelt und die eigene Energie so eingeschränkt, dass es mehr braucht, z.B. in Form einer Psychotherapie. Denn so kann auch vermieden werden, dass Frustrationen entstehen, wenn scheinbar unlösbare Blockaden auftauchen. Hier kannst du z.B. nach passenden Therapeuten suchen: https://psych-info.de
Grundsätzlich ist aber jede*r willkommen, unabhängig von der Diagnose. Daher lass uns in einem persönlichen Gespräch klären, ob meine Angebote passen.
Das solltest du mitbringen
Geduld
Veränderung ist ein Prozess. Sei liebevoll mit dir und anderen, wenn Dinge anders laufen als erwartet.
Humor
Ich mag es auch mal quatschig. Ich bin zwar professionell, aber nicht bierernst.
Offenheit
Ich finde es spannend verschiedene interdisziplinäre Ansätze zu vereinen. Wenn du also ein klassisches Coaching wünschst, bist du bei mir falsch.
Ehrlichkeit
Wenn Dir etwas auf dem Herzen liegt, sprich mich direkt an. Auch wenn du ein komisches Gefühl hast und es nicht benennen kannst, kommuniziere dies. Nur so können wir dem auf den Grund gehen und Veränderungsprozesse in Gang setzen.
Mut
Aus alten Mustern auszusteigen fällt nicht immer leicht. Insbesondere, da wir (und vor allem unser Gehirn) gern auf Gewohntheiten zurückgreifen. Es braucht den Mut sich aus der Komfort-Zone herauszubewegen bzw. diese zu erweitern. Es braucht Mut, einfach zu starten, einen Schritt zu machen, auch wenn nicht genau klar ist, wohin der Weg führt.
Passt das so für Dich? Super! Dann melde dich bei mir!
★★★★★
„Katrin vereint fachliche Kompetenz mit Empathie. Und sie hat noch etwas ganz Wichtiges: Humor. Ich fühlte mich von ihr sofort verstanden und gesehen. Dank ihrer Unterstützung gelingt es mir nun besser mich auf meine Erfolgserlebnisse zu konzentrieren, anstatt mir immer wieder zu sagen, was nicht gelungen ist. Liebe Katrin, Vielen Dank dafür!“
Lia M., 1 Kind
★★★★★
„Die Dialoge mit Katrin sind für mich immer klärend. Sie schafft es, die Themen aus verschiedenen Perpektiven zu beleuchten und bringt mich durch gezieltes Nachfragen immer wieder zum Reflektieren meiner eigenen Standpunkte und vermeintlichen Sicherheiten.“
Julia H., 2 Kinder
★★★★★
„Katrin hat in ihrem Workshop eine sehr schöne Atmosphäre für den Austausch mit anderen Müttern geschaffen. Ihr Input zum Umgang mit (schwierigen) Gefühlen, Erkenntnissen aus der Hirnforschung und zu Achtsamkeit begleitet mich in meinem Alltag immer wieder. Ich bin gestärkt aus dem Workshop rausgegangen und werde wieder an einem teilnehmen.“
Lisa V., 2 Kinder
Nimm Kontakt auf!
Buche Dir dein 15-minütiges Kennenlern-Gespräch oder schreib mir einfach und wir schauen, ob mein Angebot zu Dir passt!